Nach einer ganzen Woche an der Atlantikküste in Mar Azul konnten wir uns schließlich losreißen von diesem traumhaften Ort. Das Wetter war durchgehend fantastisch, der Ort noch leer aber nicht ausgestorben und die meisten Läden waren schon geöffnet. Kurz vor Beginn der Hauptsaison ist eben eine ideale Reisezeit. Zum Glück folgte auf die entspannte Woche am Meer gleich das nächste Highlight: die Sierra de la Ventana. Eine kleine Bergkette, die sich plötzlich mitten aus dem flachen Land erhebt. Ein geologisches Wunder und eine wunderschöne Landschaft mit niedlichen Dörfern am Fuße der Berge. Eine 6-stündige Wanderung führte uns auf den berühmtesten Berg der Region, den Cerro Ventana mit seinem „Fenster“ aus Fels, durch welches man auf die weite Landschaft hinabblickt. 

karte-patagonien

Voller Vorfreude auf unsere erste richtige Wanderung, die in unserem Reiseführer als „sehr anspruchsvoll“ beschrieben wurde, rüsteten wir uns am frühen Morgen mit allem aus. Wanderstiefel und -stöcke, Rucksäcke mit Trinkblasen, Proviant usw. Als wir bei dem Informationszentrum des Nationalparks ankamen, saßen schon ein paar Leute davor und warteten – auf uns. Denn zu unserem großen Entsetzen kann man die Tour seit einem großen Waldbrand vor drei Jahren nur noch mit einem Führer und einer Gruppe machen. So was ist ja gar nicht unser Ding. Zumal sich die Tour zwar als wunderschön und durchaus anstrengend, aber in keinster Weise als anspruchsvoll herausstellte. Unsere Mitwanderer und unsere Führerin waren nicht annähernd so gut ausgerüstet wie wir und trotzdem bzw. gerade deshalb wurden wir die gesamte Wanderung an das Ende der Gruppe beordert, damit das Tempo nicht zu sehr anzieht. Naja, ein regelmäßiger Treffpunkt hätte es auch getan, zumal es angeblich nur darum ging den Nationalpark nicht zu verschmutzen und nicht versehentlich einen weiteren Waldbrand auszulösen. Wir fügten uns nach einigen vergeblichen Überzeugungsversuchen zähneknirschend in unser Schicksal, trotteten der Gruppe hinterher und genossen einfach die Landschaft bei Kaiserwetter und lauschten Pablos Erläuterungen zu Land und Leuten, dem einzigen Mitwanderer der Englisch sprach. Er übersetzte die Informationen und Anweisungen unserer Führerin für uns und wusste darüber hinaus einiges zu den Eigenheiten der Argentinier zu berichten. So würden die meisten Argentinier ihm zur Folge achtlos Müll zurücklassen, ohne Wasser aufbrechen usw. wenn man sie alleine wandern ließe. Nun ja, wir lassen das mal so stehen und sind gespannt, was uns bei den Wanderungen in Patagonien in dieser Hinsicht erwartet. Die Tour hat uns letztlich trotzdem viel Spaß gemacht. 

Während wir am folgenden Tag in der Hitze vor uns hin dösten, uns von der Wanderung erholten, etwas Wäsche wuschen und uns abends in der Campingküche verausgabten, begannen wir zum ersten Mal seit Langem ein kleines bisschen zu planen. Immerhin ist Weihnachten nicht mehr allzu weit entfernt und an Weihnachten im patagonischen Wind zu campen kommt nicht in Frage. Etwas feierlich darf es schon sein. Da wir gerade über die Feiertage wohl aber irgendwo im Süden sein werden, überlegten wir ein Häuschen zu mieten, ein nettes Hotel zu suchen oder einen Last Minute Trip in die Antarktis zu buchen. Letzteres ist natürlich eigentlich unerschwinglich und wir begannen etwas zu recherchieren und hatten umgehend nette Kontakte zu Veranstaltern, die Restplätze an Spontanreisende zu einem deutlich günstigeren Kurs verkaufen. So und mit der überaus großzügigen weihnachtlichen (und auch zukünftigen geburtstaglichen und und und…) Unterstützung von Zuhause haben wir uns dann spontan für eine Reise auf den sechsten Kontinent entschieden. Wir kommen wohl nie wieder mit so viel Zeit nach Feuerland und was kann es schöneres geben als Weihnachten im ewigen Eis zu feiern? Endlich mal wieder weiße Weihnachten! Wir buchten kurzentschlossen und passten unser Reisetempo nunmehr an. Aufgrund guter Straßen und nur wenigen Kontrollen unterwegs, fiel uns das leichter als erwartet. Nicht zuletzt dank guter Hörbücher und Roadtrip Songs, die zum lautstarken Mitsingen einladen (hört ja keiner :-)) waren die Fahrten geradezu kurzweilig. Das kühlere Wetter und der Wind luden ebenfalls nicht mehr überall zum langen Verweilen ein und die abendlichen Koch-Sessions, die in den letzten Wochen mit warmen Abenden immer neue kulinarische Highlights auf einer Gasflamme hervorbrachten, begannen schnelleren Gerichten zu weichen.

Voller Vorfreude starteten wir die erste lange Tour durch das nördliche Patagonien. Kaum hatten wir die erste Lebensmittelkontrollstation passiert, die eine Ausbreitung von Fruchtfliegen und Maul- und Klauenseuche nach Patagonien verhindern soll, machte die Region ihrem Ruf bereits alle Ehre. Weites, plattes Land, Strassen die sich schnurgerade bis zum Horizont ziehen, Wind, der den Dieselverbrauch spürbar erhöht und mit jedem weiteren Kilometer Richtung Süden abnehmender Verkehr. Bei unserem ersten Stop auf der Peninsula Valdes, UNESCO Weltnaturerbe, ermöglichten uns dann kaum Wind und viel Sonne einen traumhaften Tag in dieser einsamen, faszinierenden Landschaft mit patagonischen Hasen, Füchsen, Nandus und Salz-Seen am Straßenrand und See-Löwen, See-Elefanten und Pinguinen an den Stränden. Neben diesen Tieren kreuzten diverse Guanakos unseren Weg und zu unserer großen Begeisterung war eine Guanako-Dame gerade dabei ein Baby zu gebähren. Leider ist die Herde bis zur endgültigen Niederkunft weiter und aus unserem Sichtfeld gezogen, aber auch die paar Minuten mit den bereits sichtbaren Läufen des Kleinen waren einmalig. Als wir den Parkplatz am äußerten Ostrand der Halbinsel ansteuerten, trauten wir unseren Augen kaum: vor uns stand wieder der Bulli Manny mit Sereina und Markus aus der Schweiz. Zwischenzeitlich trennten uns mal hunderte von Kilometern und nun kreuzten sich unsere Wege erneut. Die beiden wollten an diesem Tag allerdings noch ein paar Kilometer fahren und wir beschlossen den netten Ranger zu fragen, ob wir über Nacht bleiben können und so trennten sich unsere Wege auch schon wieder. 

Eigentlich ist Camping auf der ganzen Halbinsel verboten und es gibt nur einen offiziellen Campingplatz auf der dem Land zugewandten Seite. Auf dieses Verbot wird man in Reiseführern, Broschüren und auch persönlich mehrfach hingewiesen. Zu unserer großen Überraschung erlaubte der Ranger uns aber dennoch vor seiner Station zu campen, wir sollten es nur nicht weitersagen (der Blog zählt hoffentlich nicht). So genossen wir einen wundersam windstillen Abend mitten im Nationalpark, konnten völlig alleine See-Elefanten bei Revierkämpfen und Paarungstänzen beobachten und die traumhaft schöne Natur ganz ohne andere Touristen erleben. Was für ein Privileg! Als abends ein anderer Ranger auf uns zu kam während wir gerade Nudeln kochten, befürchteten wir sofort, dass es nun wegen irgendetwas doch Ärger gibt. Aber nein, er fragte uns tatsächlich einfach nur, ob wir irgendetwas brauchen, Wasser, Strom oder ähnliches. Unglaublich, wie nett die Menschen hier mal wieder zu uns waren. Die Flasche Rotwein als Dankeschön mussten wir ihm dann geradezu aufdrängen. Beim Abendessen statteten uns zwei neugierige und hungrige Gürteltiere einen Besuch ab. Mit ihren kleinen Helmen und Öhrchen haben sie uns so entzückt, dass wir am liebsten eins eingesteckt hätten.

Die Nacht war an Dunkelheit und Stille nicht zu übertreffen, nur das Meeresrauschen und vereinzeltes Schnaufen der See-Elefanten waren zu hören. Um 5 Uhr morgens rüttelte dann doch mal etwas Wind an unserem Auto und spontan nutzten wir die Gelegenheit, um uns den Sonnenaufgang über dem Meer anzusehen. Ein Traum! Diese Momente in einsamer, freier Natur, mit Erlebnissen, die man nicht bezahlen oder buchen kann, sind einfach unbeschreiblich. Wir versuchen immer wieder Worte dafür finden, aber das ist verdammt schwer. Gerade für uns, die wir den Alltag normalerweise überwiegend in geschlossenen Räumen verbringen, ist diese Nähe zur Natur immer wieder einzigartig. Seien es Wetterphänomene, die man hautnah miterlebt (gerade in Patagonien sind diese aufgrund der flachen Landschaft sehr eindrucksvoll und schnelllebig) oder Tierbeobachtungen. Das alles stimmt einen demütig und man beginnt ansatzweise zu begreifen was für ein kleiner Teil der großen Welt wir doch sind. 

In Puerto Madryn versorgten wir uns mit allem Notwendigen für die nächsten Tage auf der Straße und statteten gleich noch einem der wenigen, und angeblich besten Landrover Schrauber Südamerikas einen Besuch ab. Der extra große Außenspiegel in typisch englischer Qualität ist zwar praktisch, hat aber den Rüttelpisten nicht standgehalten. Der super nette Jorge schraubte in wenigen Minuten einen neuen Spiegel an und versorgte uns gleich noch ungefragt mit vielen Tipps für die Fahrt an der Küste. Unter anderem erwähnte er den wahnsinnig schönen Abschnitt der Schotterpiste Ruta 1, den wir zwar ohnehin nehmen wollten, aber nun natürlich sofort in Angriff nahmen. Kaum ein Auto, einsame Küsten, an die man im Gegensatz zu Valdes auch direkt heranfahren kann und eine Pinguinkolonie am Cabo Dos Bahias ganz für uns alleine. Endlich trafen wir auch mal wieder andere europäische Overlander, die alle zu dieser Jahreszeit in Richtung Ushuaia strömen, und bekamen so unter anderem einen Tipp, wo man gute Scampis kaufen kann. Das taten wir, 1,5 kg für umgerechnet 3 Euro und wirklich die besten, die wir je gegessen haben. Was für ein Festmahl!

Bei immer noch strahlender Sonne absolvierten wir nach und nach die vielen Kilometer bis zur chilenischen Grenze. Die Temperaturen sanken stetig, die Tage wurden länger und erstmals auf der Reise kam die Standheizung im Dulli zum Einsatz. In Chile und auf Feuerland angekommen, hatten wir schnell keine Lust mehr zu fahren und beschlossen hinter einem Hotel in einem kleinen Ort zu campen. Während wir uns noch an der Rezeption auf Spanisch abstotterten, kamen Timo und Sandra um die Ecke. Zwei Overlander aus Köln, die seit einem Monat mit ihrem Bulli unterwegs sind. Mit ihnen verbrachten wir spontan gleich zwei Tage kurz vor dem Ende der Welt und funktionierten kurzerhand die Hotellobby in unser Wohnzimmer um. Da zu dieser Zeit sonst kaum andere Gäste anwesend waren, schien das auch niemanden zu stören.

Gemeinsam machten wir uns schließlich auf den Weg über die argentinische Grenze, wir fuhren im Gegensatz zu den beiden aber direkt weiter bis Ushuaia. Feuerland verwöhnte uns ebenfalls mit Kaiserwetter und so genossen wir die Fahrt durch die immer höher werdenden und schließlich schneebedeckten Berge in vollen Zügen. Es boten sich spektakuläre Ausblicke auf Lagunen und Gletscher und wir freuen uns schon jetzt, dass wir den letzten Teil der Strecke auch wieder in Richtung Norden nehmen werden. Einen Aufreger gab es 100 km vor unserem Ziel: nach dem Tanken zeigte sich unter dem Dulli plötzlich ein großer Diesel-Fleck und bei näherem Hinsehen tropfte es nicht nur, es lief. Sofort dachten wir an ein Loch oder einen Riss im Tank, durch die auf den Pisten fliegenden Steine und wurden etwas nervös. Zum Glück konnte die benachbarte Gomeria umgehend helfen uns gab Entwarnung: es hatte sich bei dem ganzen Rütteln nur ein Schlauch gelöst. Puh!

Ushuaia selbst begeisterte uns wider Erwarten ebenfalls. Es wirkt wie ein kleiner Ski-Ort mit tollen Geschäften, Restaurants, einer genialen Lage zwischen Bergen und dem Beagle Kanal und einer angenehmen Outdoor-Tourismus-Szene. Wir fanden einen Stellplatz neben einigen anderen Overlandern direkt am Hafen und genossen den Ausblick auf den Kanal und die Berge bei Helligkeit bis zum späten Abend. So haben wir uns nun erst mal vom Campingleben verabschiedet und werden ab sofort zwei Wochen Luxus genießen. Zwei Nächte im Hotel, bevor es dann in die Antarktis geht. Fantastisch, auch wenn wir glücklicherweise auch bei kälterem Wetter sehr gut im Dulli zurecht gekommen sind. Unser Fazit zu der Tour zur Südspitze Südamerikas fällt jedenfalls überaus positiv aus. Uns stand der weite Weg bei widrigerem Wetter als im Norden durchaus etwas bevor und wir befürchteten schon, dass wir jede zweite Nacht im Hotel nächtigen und uns die angeblich so triste Landschaft sehr viel Durchhaltevermögen abverlangen würde. Wir haben die Strecke allerdings als alles andere als trist oder gar langweilig empfunden. Viel mehr faszinierte uns die Weite, die Vegetation, die sich immer wieder ändert, die Fauna sowieso und die im Vergleich zum Norden deutlich entspannteren Campingmöglichkeiten. Dadurch dass die Bevölkerungsdichte niedriger ist, kann man eher mal einen freien Stellplatz finden und das Sicherheitsgefühl ist insgesamt besser. Wir freuen uns schon jetzt darauf, Feuerland nach der Antarktisreise weiter zu erkunden. 

Wir wünschen allen schon mal Frohe Weihnachten vom Ende der Welt!

Ushuaia - 17.jpg


Unterkünfte

Ort: Sierra de La Ventana
Art: Campingplatz
Preis: 200 ARS
Annehmlichkeiten: warme Dusche, Wifi
Sonstiges: sehr schöner, gepflegter Platz
Koordinaten: S 38.075736, W 61.472935

Ort: Puerto Madryn
Art: Campingplatz
Preis: 175 ARS
Annehmlichkeiten: warme Dusche, Wifi
Sonstiges: großer Platz des argentinischen Automobilclibs, für eine Übernachtung ok
Koordinaten: S 42.78095, W 65.00022

Ort: Peninsula Valdes, Caleta
Art: Camping vor dem Haus des Rangers
Preis: kostenlos
Annehmlichkeiten: Toiletten
Sonstiges: wir haben freundlich gefragt, ob wir übernachten können
Koordinaten: S 42.51305, W 63.60032

Ort: Südlich von Punta Tombo
Art: Camping vor einer privaten Estancia
Preis: kostenlos
Annehmlichkeiten: Keine
Sonstiges: wir haben freundlich gefragt, ob wir übernachten können
Koordinaten: S 44.03159, W 65.45366

Ort: Camarones
Art: Campingplatz
Preis: kostenlos
Annehmlichkeiten: sehr saubere Waschhäuser, warmes Wasser
Sonstiges: ein netter, verschlafener Ort an der Ruta 1, perfekt um den Nationalpark Cabo Dos Bahias zu erkunden, viele Overlander waren mit uns hier
Koordinaten: S 44.80026, W 65.70763

Ort: Jaramillo
Art: Campingplatz
Preis: 100 ARS
Annehmlichkeiten: sehr saubere Waschhäuser, warmes Wasser
Sonstiges: ein kleiner, einfacher Platz, gut an der Ruta 3 gelegen
Koordinaten: S 47. 18343, W 67.14751

Ort: Nahe Rio Gallegos
Art: Campingplatz
Preis: 200 ARS
Annehmlichkeiten: saubere Waschhäuser, warmes Wasser, Wifi, Restaurant
Sonstiges: wir konnten geschützt unter einem Dach campen
Koordinaten: S 51.62526, W 69.61612

Ort: Cerro Sombrero
Art: Camping hinter einem Hotel
Preis: 10 USD
Annehmlichkeiten: saubere Waschhäuser, warmes Wasser, Wifi, gemütliche Lobby, Restaurant
Sonstiges: –
Koordinaten: S 52.77223, W 69.28594

Ort: Ushuaia
Art: freies Camping am Hafen
Preis: kostenlos
Annehmlichkeiten: Toiletten und Wifi an der Touristen-Information
Sonstiges: wunderschöner Blick, viele andere Overlander, etwas laut
Koordinaten: S 54.80680, W 68.30122

Ort: Ushuaia
Art: Hotel
Preis: ab 300 USD
Annehmlichkeiten: alle erdenklichen
Sonstiges: spektakulärer Blick, fantastisches Hotel, es fehlen einem die Worte
Link: Artkur Hotel

9 Gedanken zu “Patagonien -Wind, Weite, Wildnis

  1. Also da fehlen mir nun die Worte. Ein klassisches meeeeeegaaaaa trifft es nicht. Und das sage ich nur beim Ansehen der Bilder. Wahnsinn. Freut mich! Genießt den Schnee und die Zeit!

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  2. Der Wahnsinn! Hab die letzte halbe Stunde mit der Nachlese verbracht. Ein guter Start in den Tag. =)

    Falls wir uns nicht mehr hören, wünschen wir Euch ein unvergessliches Weihnachtsfest am “Südpol“. Passt auf euch auf! Wir freuen uns schon auf neue Bilder und Geschichten. ❤

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  3. Lieber Malte und sein Süße, da kann man neidisch sein was Ihr beiden alles erlebt. Sehr gerne lese ich Eure Zeilen und die Hammerbilder 🙂
    Frohe Weihnachten und passt auf Euch auf !

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  4. Hallo
    kann es kaum erwarten von euch beiden zu hören, freue mich jedes mal, das es euch gut geht und ihr ohne größere Pannen vorankommt. Das schöne daran ist ,dass ich die Reise mit tollen Bildern und Erzählungen mit euch virtuell miterleben darf. Wünsche euch beiden frohe Weihnachten und ein gesundes und spannendes neues Jahr.

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  5. Liebe Ali, lieber Malte auch von mir ein frohes Weihnachtsfest, ich warte schon gespannt auf die nächsten Bilder und Berichte
    Liebe Grüße aus der Heimat
    Uwe

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  6. Hallo Ihr Beiden, einfach ganz toll Eure Berichte zu lesen und dazu immer diese super schönen Bilder zu sehen! Ihr seht super erholt aus und ich freue mich bereits über den Bericht aus der Antarktis. Sehr beeindruckend! Weiter so…..viele Grüsse aus Hamburg (heute mal mit sonne). Tanja

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  7. Moin Uwe,
    Vielen Dank. Wir hoffen, dass Du auch tolle Weihnachten hattest. Wir werden Weihnachten 2016 sicher nie vergessen. Das hat sich eingebrannt.
    Guten Rutsch und Grüße nach Hamburg
    Malte

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