Die Galapagos Inseln waren immer eine unserer Traum-Destinationen auf unserer Reise und die ganze Zeit immer noch so verdammt weit weg. Nun war der Zeitpunkt aber tatsächlich endlich gekommen und wir bestiegen ein Flugzeug in dieses Naturparadies. Wir haben uns mit der Buchung einer Reise etwas schwergetan, das Angebot an Schiffen ist riesig und hat uns völlig überfordert (zu der Organisation der Reise finden sich unter dem Text unsere Tipps). Schließlich überzeugte uns Maja, eine Schweizerin, die seit 30 Jahren Führerin auf Galapagos ist und uns all unsere Fragen postwendend beantwortete. „Ihr“ Schiff ist zwar eines der einfacheren, allerdings war uns in diesem Fall das Naturerlebnis wichtiger als etwaiger Luxus an Bord. Diese Wahl erwies sich schon am Ankunftstag als gut. Während alle anderen Touristen vom Bus direkt in die überfüllten Zodiacs zu den verschiedenen Schiffen geladen wurden, bewunderten wir gemeinsam mit Maja und unseren Mitreisenden (insgesamt waren wir nur überschaubare acht Personen zwischen 10 und 73 Jahren) die ersten Seelöwen, Blaufuß-Tölpel, Leguane, Austern-Fischer, Fregattvögel und Darwin-Finken. Und das alles noch an der Anlegestelle. Ganz gemütlich ging es dann auf unser Schiff, die Angelito, wo schon das nächste Highlight auf uns wartete: ein Galapagos-Hai schwamm um unser Schiff herum. Die Tiere werden von der Vibration des Schiff- Generators angezogen, weswegen wir auch nur in Ausnahmefällen vom Schiff aus schwimmen gehen durften. Unsere Kabine war einfach, aber völlig in Ordnung und das erste Mittagessen überzeugte ebenfalls. Wir waren beruhigt!

Route

Tag 1

Nachmittags landeten wir das erste Mal an und wanderten einen wunderschönen, weißen Strand im Norden der Hauptinsel Santa Cruz entlang und beobachteten knallrote Klippenkrabben auf schwarzem Lava-Gestein und vor allem unsere ersten Meerechsen, die es nur auf Galapagos gibt. Die große Besonderheit dieser Inselgruppe rund 1.000 km vor der ecuadorianischen Küste ist, dass sie nie mit dem Festland verbunden war und sich hier über die Jahrtausende Arten entwickelt haben, die es nur hier gibt (endemische Arten). Die Meerechsen zum Beispiel sind aus den auch auf dem Festland beheimateten Leguanen entstanden, die in Folge einer Naturkatastrophe wohl auf Pflanzenteilen schwimmend auf die kargen Inseln gekommen sind und sich aufgrund der einzig verfügbaren Nahrung, nämlich Algen auf dem Meeresgrund, an die Lebensweise im Meer angepasst haben.

Tag 2

Am nächsten Morgen hieß es früh aufstehen, denn wir wollten die ersten auf der kleinen Insel Mosquera sein und die Seelöwen bei ihren morgendlichen Aktivitäten beobachten. Das hat mehr als gut funktioniert und wir sahen unzählige der völlig angstfreien Robben aus nächster Nähe. Das ist möglich, da diese Tiere auf Galapagos keine natürlichen Feinde haben und auch nie von Menschen gejagt wurden. Die Seelöwen, die eine von nur vier auf Galapagos lebenden Säugetierarten ist, beäugten uns ebenso neugierig wie wir sie und teilweise mussten wir sogar zurücktreten, damit uns die Tiere nicht berühren. Anfassen ist aufgrund des sensiblen Geruchssinns der Tiere nämlich (leider) streng verboten. Gerade die Babys mit ihrem flauschigen Fell haben es uns angetan und wir konnten uns nicht sattsehen an ihrem Toben, Schmusen und daran, wie sie von ihrer Mutter gesäugt wurden. Anschließend zogen wir uns die Flossen an und gingen das erste Mal Schnorcheln. Zwar bietet Galapagos keine bunten Korallenriffe, aber unzählige bunte, dicke, dünne, große und kleine Fische. Darüber hinaus konnten wir gleich beim ersten Mal einen Manta- und einen Stachelrochen beobachten, mehrere Meeresschildkröten und einen Weißspitzenriffhai in nur rund zwei Metern Entfernung. Das war immer noch etwas unheimlich, aber das Tier interessierte sich nicht weiter für uns und wir waren letztlich auch mehr fasziniert als verängstigt. All diese Erlebnisse waren einfach nur unglaublich und wir fragten uns schon am ersten Tag, ob das noch zu steigern ist oder ob wir nun schon alles gesehen haben. Auf dem Weg zu unserem nächsten Landausflug wurden wir dann auch noch von Delfinen, einem springenden Hai und einem springenden Rochen begleitet. Nachmittags wanderten wir um den Cerro Dragon und bewunderten neben weiteren Meerechsen die ersten Land-Leguane. Ganze sieben Stück entdeckten wir am Wegesrand und einer krabbelte fotogen direkt vor unsere Linse. Auch diese Tiere sind endemisch und sehen farblich und auch von der Form her anders aus als die Leguane, die wir bereits auf dem Festland gesehen haben.

Tag 3

Nach einer recht schaukeligen Nacht, in der aber zum Glück keiner von uns seekrank wurde, betraten wir zum ersten Mal die größte Insel, Isabela. An dieser Stelle war schon Charles Darwin im Jahr 1835 angelandet, da die geschützte Bucht ein perfekter Platz zum Ankern ist. Wir unternahmen eine Wanderung zum Darwin See, einer Salzwasser-Lagune, die in einem Vulkankrater türkisblau schimmert. Einzigartig war der folgende Schnorchelausflug in der Bucht. Die vielen Meeresschildkröten, die wir unter Wasser sahen und mit denen wir gefühlt schwerelos durch das Wasser glitten, konnten wir nicht mehr zählen. Daneben konnten wir den Tauchgang des flugunfähigen Kormorans unter Wasser sehen und die blitzschnellen Galapagos-Pinguine (die am weitesten im Norden lebenden Pinguine der Welt) schossen an uns vorbei. Das erste Mal schwammen wir auch gemeinsam mit den verspielten Seelöwen, die uns unter Wasser neugierig beäugten und immer wieder Kurs auf uns nahmen. Was für ein Erlebnis! Nachmittags landeten wir auf der jüngsten der Galapagos-Inseln, Fernandina. Der größte Teil der Insel ist für Touristen unzugänglich. An dem einen Landeplatz, der freigegeben ist, bot sich uns aber die bisher größte Kolonie von Meerechsen, die zum Teil dicht gedrängt oder auch übereinander auf den warmen Lavasteinen lagen. In noch größere Verzückung versetzten uns aber erneut die zutraulichen Seelöwen und insbesondere ihre Babys. Zwei Babys tollten durch den Sand als plötzlich der laute Ruf der Mutter des einen vom Wasser her ertönte. Das Kleine antwortete umgehend und Mutter und Kind robbten voller Freude aufeinander zu, beschnupperten sich und das Kleine wurde schließlich gesäugt. Das alles passierte nur wenige Schritte von uns entfernt. So entspannte Tiere in freier Wildbahn haben wir wohl noch nie erlebt.

Tag 4

Der vierte Tag begann wieder sehr früh an einem weiteren Landeplatz auf Isabela. Die Wanderung, die wir schon vor 7 Uhr mit den ersten Sonnenstrahlen begannen, bescherte uns dann nach kurzer Zeit die ersten großen Landschildkröten, die langsam unseren Pfad entlang wanderten. Obwohl auch diese Tiere keine natürlichen Feinde haben, sind sie etwas schüchterner und zogen sich in ihren Panzer zurück sobald sie uns sahen. Nach ein paar Minuten entspannten sich die Schildkröten aber wieder und streckten uns ihre runzeligen Hälse und Köpfe entgegen, Gänsehaut pur. Einige prächtige Land-Leguan Männchen durften wir auch noch bewundern, bevor es erneut auf Schnorcheltour mit Meeresschildkröten und einem riesigen Humme ging. Auf dem Weg zu unserem nächsten Landeplatz erblickten wir dann eine Delfin-Schule mit rund 100 Tieren. Der Kapitän wendete kurzerhand unser Boot und wir kamen in den Genuss die Delfine bestimmt eine Viertelstunde rund um das Boot beim Fischen, Springen und Schnauben aus allernächster Nähe zu beobachten. Nachmittags besuchten wir einen Mangroven Wald mit dem Zodiac. Glasklares Wasser in dem Meeresschildkröten, Pinguine, Goldrochen und Seelöwen schwammen passten für uns so gar nicht zu dieser Vegetationsform. Insbesondere überraschte uns aber ein Seelöwe auf einem dicken Ast im Baum liegend, ein recht skurriler Anblick. Jeder Ausflug zeigte uns erneut wie unglaublich vielseitig und abwechslungsreich die Inseln bzw. auch innerhalb einer Insel die verschiedenen Landeplätze sind.

Tag 5

Eine weitere typische Seite der Inseln durften wir am folgenden Tag kennenlernen, als wir ein riesiges Lavafeld auf Isabela durchquerten und die verschiedenen Formen und Farben der erkalteten Lava bestaunten. In einer kleinen Salzwasserlagune, die bei Hochwasser mit dem offenen Meer verbunden ist entdeckten wir dann neben ein paar Schildkröten noch drei Weißspitzenriffhaie. Beim anschließenden Schnorcheln blieben diese uns (zum Glück) fern. Dafür schwammen wir wieder mit unzähligen, zum Teil riesigen Schildkröten, zwei Oktopussen, flugunfähigen Kormoranen und einem Pinguin. Nachmittags hatten wir dann frei und konnten die vielen Erlebnisse der vergangenen Tage endlich ein wenig verarbeiten. Die Tage auf dieser Reise waren jeweils so unglaublich erlebnisreich und eindrucksvoll, dass wir eigentlich mittags oft schon genug für einen ganzen Tag erlebt hatten. Insofern genossen wir eine ausgiebige Siesta, überbrückten so die schaukelige Tour um die Süd-West-Spitze von Isabela und schöpften Kraft für die verbleibenden Tage in diesem Paradies.

Tag 6

Der sechste Tag war ganz anders als die vorherigen. Jede Kreuzfahrt muss an einem Tag an einem der wenigen Dörfer der Inseln anlegen, um der Bevölkerung auch einen Teil des „Tourismus-Kuchens“ abzugeben. So ankerten wir vor Villamil im Süden von Isabela und setzten morgens in das Dorf über. Willkommen zurück in der Zivilisation. Vom Dorf aus brachte uns ein Bus auf den aktiven Vulkan Sierra Negra, der mit einem Durchmesser von 12 km über den zweitgrößten Vulkankrater weltweit verfügt. Wir wanderten am Kraterrand entlang und genossen diesen spektakulären Ausblick. Zurück im Dorf besuchten wir eine Schildkrötenaufzuchtstation, in der die einzelnen inselspezifischen Schildkröten-Rassen, die zum Teil nahezu ausgestorben sind, neu gezüchtet und später in die Wildnis entlassen werden. Der Rest des Nachmittags stand uns zur freien Verfügung und wir investierten gemeinsam mit unseren Mitreisenden Kai und ihrem Ehemann Colin aus San Francisco, die gerade ihre einjährige Weltreise begonnen haben, mit ein paar Bieren in den Tourismus der Insel. Als krönenden Abschluss des Tages durften wir dann nicht nur rund um die Angelito schwimmen gehen, sondern sogar von den oberen Decks ins Wasser springen. Ein großer Spaß nach diesem schweißtreibenden Tag.

Tag 7

Den letzten ganzen Tag auf unserer Kreuzfahrt verbrachten wir auf Floreana im Süden des Archipels. Die Seelöwen begrüßten uns am Strand freundlich wie immer, aber die Stachelrochen, die hier extrem nah an den Strand kommen, ließen uns von einem morgendlichen Bad dann doch wieder Abstand nehmen. Die letzte Schnorcheltour war noch einmal sehr aufregend. Rund um die sogenannte „Teufelskrone“, einen halboffenen, versunkenen Vulkankrater, tummeln sich unzählige tropische Fische, verschiedene Seesternarten und Haie. Ein besonders großer Hai schwamm in der starken Strömung an uns vorbei, war aber zum Glück auch schnell wieder verschwunden. Ein ganz besonderes Erlebnis war der folgende Besuch der „Post Office Bay“. Hier steht ein Holzfass, in dem schon die Weltumsegler und Walfänger ihre Post hinterließen. Wie auch wir jetzt, hofften diese schon damals darauf, dass andere Reisende die Post zu ihrem Bestimmungsort mitnahmen. Wir haben nun jedenfalls zwei Karten im Gepäck, die wir hoffentlich nach unserer Heimkehr persönlich übergeben können. Bis dahin müssen diese aber noch eine Weile in Lateinamerika mit uns herumreisen. Eine Karte geht nach Hamburg an Dr. S. Rumpf und eine Karte nach Kiel an Dr. Dora Stölzl. Falls einer unserer Leser die Empfänger zufällig kennt, darf er die Post gerne schon mal für 2018 ankündigen…

Tag 8

Schweren Herzens mussten wir uns von der Angelito, Maja, der sehr netten Crew und unseren Mitreisenden verabschieden. Zum Glück hieß das für uns nicht gleichzeitig von den paradiesischen Inseln Abschied nehmen zu müssen, wir hatten uns noch für drei Tage auf der Hauptinsel Santa Cruz im Hotel entschieden. Hierüber waren wir sehr froh, denn wir hatten nach der Woche an Bord wirklich viel zu verarbeiten. Zudem war es gerade für uns, die wir es gar nicht mehr gewohnt sind einem vorgegebenen Zeitplan zu folgen auch schön, Galapagos noch ein paar Tage ganz für uns alleine und in unserem eigenen Tempo zu erleben. Auf dem Weg vom Hafen nach Puerto Ayora, dem Ort im Süden der Insel, hielten wir an einem natürlichen Lava-Tunnel, der 1 km lang mal mehr mal weniger hoch durch den Untergrund führt sowie im Hochland an, um die hier beheimateten Riesen-Schildkröten zu besuchen. Wir wurden beim Anblick der großen, behäbigen Tiere nochmals in unserer Vermutung bestätigt, dass diese Tiere für E.T. Modell gestanden haben müssen, die Ähnlichkeit ist einfach frappierend. Dann bezogen wir unser hübsches Hotel und mussten erst mal das Schwanken bekämpfen, das uns nach einer Woche auf dem Schiff nun auf festem Boden zu schaffen machte.

Tag 9 – 11

In Puerto Ayora bekamen wir einen Eindruck davon, welche Rolle der Tourismus inzwischen für die Inseln spielt. Allerdings hat der Ort trotz der vielen Hotels, Restaurants, Souvenirshops und Reiseagenturen durchaus Charme. Sobald man sich etwas von der Promenade entfernt, finden sich kleine, einfache Lokale in dem Teil der Stadt, in dem auch die Galapagueños leben. Der Fisch und die Langusten landen direkt vom Meer auf dem Grill und dann auf dem Teller und es herrscht ein wenig karibisches Flair. Die nahegelegene Tortuga Bay tat ihr Übriges zur Urlaubsstimmung mit schneeweißem Sand, glasklarem Wasser und sogar ein paar zum Surfen geeigneten Wellen. Also haben wir uns am letzten Tag ein Board geliehen und uns in die Wellen gewagt. Die kleinen Haie, Seelöwen, Meerechsen und Rochen die dabei um uns rum schwammen fanden wir dann aber doch etwas unheimlich. Den Einheimischen machen sie zwar nichts aus, aber wir waren froh als wir ohne Biss oder Stich wieder aus dem Wasser kamen. Und dann hieß es wieder Abschied nehmen von dem Paradies Galapagos. Wir haben die Zeit unglaublich genossen und sind zutiefst beeindruckt von der einmaligen Natur. Zum Glück haben wir den Eindruck gewonnen, dass viel für den Erhalt der einzigartigen Flora und Fauna getan wird, mit stark reglementiertem Zugang zu den Landeplätzen, strengen Kontrollen bei der Einreise, ausgebildeten Guides und einer Sensibilisierung der lokalen Bevölkerung. Der Tourismus boomt, aber von Massentourismus kann man zumindest zu dieser Jahreszeit unseres Erachtens nicht sprechen. Hoffentlich dürfen wir eines Tages an diesen besonderen Ort zurückkehren und ihn noch so ähnlich vorfinden wie jetzt!


Organisation

Reiseagentur: Cometa Travel
Schiff: Angelito
Ausstattung / Service: einfache Kabinen mit eigenem Bad, warme Dusche, Sonnendeck, (gute) Vollpension, Snacks nach jedem Ausflug, sehr nette Crew
Route: West-Route: Santa Cruz, Mosquera, Isabela, Fernandina, Floreana, Baltra
Tipps:
-unsere Führerin Maja hat die Reise zu etwas ganz Besonderem gemacht. Da sie aber nur die Hälfte der Zeit an Bord ist, ggf. darauf achten, dass sie die Reise leitet.
-Wir empfehlen jedem eine Kreuzfahrt auf Galapagos. Inselhopping mit individuell gebuchten Ausflügen ist nicht unbedingt billiger, die Guides sind teilweise von zweifelhafter Qualität, man erreicht auf einer Kreuzfahrt noch abgelegenere Punkte, muss sich während der Fahrt um nichts kümmern und hat dabei mehrere Aktivitäten pro Tag, vor allem aber fährt man meistens nachts bzw. kann die Fahrzeiten zum Entspannen nutzen und verbringt nicht die Tage damit, von einem (oft schaukeligen) Ausflugsschiff zu den Landeplätzen und zurück gebracht zu werden.
Link: http://www.cometatravel.com/

Hotel auf Santa Cruz
Ort: Puerto Ayora
Preis: 175 USD inkl. Frühstück
Ausstattung: Wifi, großes Zimmer mit Balkon, Hängematten
Sonstiges: sehr schönes, neues, gepflegtes Hotel mit extrem freundlichem Service
Link: http://www.galapagossuites.com

3 Gedanken zu “Unser Galapagos Tagebuch

  1. Jetzt hat es mir doch die Sprache verschlagen. Dieser Bericht und die Bilder krönen die Reise wieder einmal. Es macht einen atemlos….. unglaublich faszinierend. Und wieder einmal ist es euch gelungen uns an dieser Reise teilhaben zu lassen. DANKE.
    Hel Muddi

    Gefällt 1 Person

  2. Hallo ihr zwei, wieder ein toller Bericht von euch, wenn ich die Bilder und den Bericht lese, da kommt mir das genau so vor, wie ich es selber erlebt habe. Haie, Seelöwen, Meerechsen und Rochen, Flamingos, Meeresschildkröten, Pinguine. Die Schnorchel touren mit vielen bunten Korallenriffen und bunten Fischen, auch der Besuch der „Post Office Bay“. Für mich war Galapagos ein Highlight in meinem Leben. Wünsche euch noch viel Freude beim Reisen und bleibt mir gesund.
    Heinz

    Gefällt 1 Person

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